Ganz Egal, ob sie sich eine billige oder eine teure Uhr kaufen.

Sie erhalten nicht eine Minute mehr dafür.

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Oft fehlt nur ein kleines Stück,

und die Welt ist wieder in Ordnung.

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Sich nach etwas sehnen, heißt auch,

einen schweren Weg bis zum Ende gehen.

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Allgemein wird behauptet, daß wir alle drei Jahre unser Wissen verdoppeln.

Täten wir nicht besser daran, unsere Unwissenheit zu halbieren?

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Die Salzlagerstätten bestehen seit rund 200 Millionen Jahren.
Heute werden sie abgebaut und mit einem Haltbarkeitsdatum versehen.

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Liebe ist keine Sache für einen Augenblick.

Ein »Augenblick« kann aber ein wunderbarer Anfang dafür sein.

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Zukunft ist für mich, der schöne Augenblick,
den ich jetzt erlebe,
und an den ich morgen gern zurückdenken möchte.

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Gegenseitige Hilfe ist eine sehr schöne Form von Lebensqualität

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Es sind nicht die materiellen Werte,

die unsere Gefühle wecken,

sondern deren Erscheinungsbild

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Oft sind es die kleien Worte im Leben,
die für einem die größte Bedeutung haben.

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Wenn du einem geretteten Trinker begegnest, dann begegnest du einem Helden.

Es lauert in ihm schlafend der Todfeind.

Er bleibt behaftet mit seiner Schwäche und setzt seinen Weg fort

durch die Welt der Trinkunsitten, in einer Umgebung, die ihn nicht versteht,

in einer Gesellschaft, die sich berechtigt hält,

in jämmerlicher Unwissenheit auf ihn herabzuschauen,

als auf einen Menschen zweiter Klasse, weil er es wagt,

gegen den Alkoholstrom zu schwimmen.

Du sollst wissen:   Er ist ein Mensch erster Klasse!

Friedrich von Bodelschwingh (1831 - 1910), evangelischer Pastor

Bild  © Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Die Arbeit läuft dir nicht davon,

wenn du deinem Kind einen Regenbogen zeigst.

Aber der Regenbogen wartet nicht,

bis du mit der Arbeit fertig bist.

Zitat  :  Internet

Bild  © Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Wenn Kinder fragen -

einfache Antworten verbieten sich.

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Kommunikation ist viel mehr
als zwei klappernde Gebisse.

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Die Bienen sind die Wächterinnen der Natur.

In ihrem Volk gibt es keine Rangordnung,

eine jede sieht ihre Nachbarin als ebenbürtig an,

und das schon seit Millionen von Jahren.

Keines dieser Individuen käme je auf den Gedanken,

den eigenen Lebensraum zu zerstören oder

durch Gifte unbewohnbar zu machen.

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Lieber allein sein als gemeinsam einsam.

© Gräfin Fito

 

 

Bei mir herrscht "malerische Unordnung".
Selbst wenn ich etwas liegenlasse,
paßt es oft sogar farblich dorthin.

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Glück ist nicht die Voraussetzung für Zufriedenheit.
Zufriedenheit ist aber die Voraussetzung für Glück.

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Das Wetter spielt verrückt,

weil wir verrückt mit dem Wetter spielen.

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Eine Idee besteht meist aus

vielen guten Gedanken.

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Ich wünsche der Natur alles Gute!

Wenn die Ära der Menschheit vorbei ist!

Wenn der Mensch durch Gewinnsucht und Ausbeutung der

Natur und Bodenschätze seinen eigenen Lebensraum

zerstört und unbewohnbar gemacht hat.

 

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Betrachten sie das Älterwerden nicht unter dem Aspekt

"Verlust an Aussehen",

sondern lieber unter

"Gewinn an Lebenserfahrung"!

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Bücher sind archiviertes Wissen.

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Die Menschen schauen in den Rückspiegel,

während sie ihren Weg in die Zukunft lenken.

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

"Depression unserer Zeit"
Ich schlage die Zeitung auf – lese Erschreckendes.
Ich mache den Fernseher an – sehe Scheußliches.
Ich schalte das Radio ein – höre Unglaubliches.
Ich spreche mit Menschen – erfahre Schicksale.
Und jetzt wird von einem verlangt, positiv zu denken?

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Viele Wahrheiten

Der Himmel ist blau.

Das ist die Wahrheit.

Der Himmel ist nicht blau. Die Luftmoleküle streuen lediglich den

Blauanteil des Sonnenlichts stärker als die übrigen Spektralfarben.

Das ist die Wahrheit.

Es gibt in der Außenwelt überhaupt kein blau.

Es gibt elektromagnetische Wellen, der Wellenlänge von 470 Nanometern,

die unser Gehirn dazu bringen, sich blau vorzustellen.

Das ist die Wahrheit.

Und wenn ich all das weiß und an einem schönen Tag den Blick erhebe,

dann ist der Himmel immer noch blau.

Zitat  :  Internet

Bild  © Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Aussichtsloser Kampf

Man kann einen Mangel nicht bekämpfen,

sondern nur durch Fülle ersetzen.

Arbeitslosigkeit oder Armut bekämpfen zu wollen,

das ist so aussichtslos wie der Versuch,

ein Loch abzuschneiden.

© Peter Hohl  (*1941),

Bild  © Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Wir sind einfach nur Menschen, wir können nicht anders.

Wir hinterlassen Spuren an Plätzen, die wir besuchen,

in den Gedanken anderer Menschen.

Mit Absicht oder ohne es zu wollen.

Was von uns übrig bleibt, wenn wir einen Ort verlassen,

haben wir nicht immer in der Hand.

Doch immer bleibt etwas zurück, bei uns, in uns, von uns,

manchmal nur der Kaugummifleck vor dem Kino,

Erinnerungen an den ersten Brief,

der Geruch vom Lieblingspullover. Es gibt Orte,

an denen man nur kurz verweilt:

Restaurants, Busse, Supermärkte.

Was davon bleibt, sind Kassenzettel, Tickets, Rechnungen,

Beweise eines flüchtigen Besuchs – mit Zeitstempel.

Was immer bleibt, ist verschwindend klein:

eine winzige Dosis „wir selbst“.

( Internet )

Bild  © Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Wenn man es schafft, den Wind "zwei mal zu verkaufen",

dann ist das fast "genial".

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator

 

 

Jeder glaubt mir,

wenn ich behaupte,

" in diesem Wald stehen 367 Bäume ",

Niemand glaubt mir, wenn ich sage:

 Diese Bank ist

" frisch gestrichen ".

© Frank Dommenz  (*1961), Malermeister und Illustrator